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C.I.L.H.T. | Literatura alemana |

 
Retrato de Stefan George Emblema de «Blätter für die Kunst» («Hojas para el arte»)

Stefan George


Ich forschte bleichen eifers…

Con pálido celo buscaba yo…


Ich forschte bleichen eifers nach dem horte

Nach strofen drinnen tiefste kümmerniss

Und dinge rollten dumpf und ungewiss -

Da trat ein nackter engel durch die pforte:


Entgegen trug er dem versenkten sinn

Der reichsten blumen last und nicht geringer

Als mandelblüten waren seine finger

Und rosen rosen waren um sein kinn.


Auf seinem haupte keine krone ragte

Und seine stimme fast der meinen glich:

Das schöne leben sendet mich an dich

Als boten: während er dies lächelnd sagte


Entfielen ihm die lilien und mimosen -

Und als ich sie zu heben mich gebückt

Da kniet auch ER • ich badete beglückt

Mein ganzes antlitz in den frischen rosen.


Con pálido celo buscaba yo el tesoro

Estrofas plenas de hondísima aflicción

Y el giro de las cosas era incierto y sordo -

Cuando un ángel desnudo atravesó el portón:


Al sentido soterrado traía un don:

De flores la carga más copiosa y no menores

eran sus dedos que de almendro las flores

Y rosas rosas ceñíanle el mentón.


Corona alguna no ostentaba su cabeza

Y casi igual a la mía era su voz:

Me envía a ti una vida de belleza

Como nuncio: al decirlo se sonrió


Y caíansele en tanto lirios y mimosas -

Cuando a alzarlos me inclinara hacia adelante

También ÉL se arrodilló • bañé radiante

Mi rostro todo así en las frescas rosas.


Wir schreiten auf und ab im reichen flitter…

Recorremos en el rico oropel de las hayas…


Wir schreiten auf und ab im reichen flitter

Des buchenganges beinah bis zum tore

Und sehen aussen in dem feld vom gitter

Den mandelbaum zum zweitenmal im flore.


Wir suchen nach den schattenfreien bänken

Dort wo uns niemals fremde stimmen scheuchten •

In träumen unsre arme sich verschränken •

Wir laben uns am langen milden leuchten


Wir fühlen dankbar wie zu leisem brausen

Von wipfeln strahlenspuren auf uns tropfen

Und blicken nur und horchen wenn in pausen

Die reifen früchte an den boden klopfen.


Recorremos en el rico oropel de las hayas

El paseo casi hasta el portal

Y vemos fuera en el campo tras la verja

El almendro en flor una vez más.


Buscamos los bancos libres de la sombra

Donde una voz extraña jamás nos infundió temor •

En sueños se cruzan nuestros brazos •

Nos deleitamos en el largo y dulce resplandor


Con gratitud sentimos el susurro leve de las gotas

Con que el vestigio de un destello nos cae de las copas

Y oímos y miramos en instantes mudos

Golpear en el suelo los frutos maduros.


(Traducción: Héctor A. Piccoli)