Karl Marx: Das Kapital
© Ediciones Nueva Hélade, 2001.
Band I: Der Produktionsprozeß des Kapitals
Vor-
und Nachworte
Karl Marx
Vorwort zur ersten Auflage
Karl Marx
Nachwort zur zweiten Auflage
Karl Marx
Vorwort und Nachwort zur französischen Ausgabe
Friedrich Engels
Zur dritten Auflage
Friedrich Engels
Vorwort zur englischen Ausgabe
Friedrich Engels
Zur vierten Auflage
ERSTES
BUCH - Der Produktionsprozeß des Kapitals
ERSTER
ABSCHNITT - Ware und Geld
Erstes Kapitel. Die Ware
1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz,
Wertgröße)
2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit
3. Die Wertform oder der Tauschwert
A. Einfache, einzelne oder zufällige Wertform
1. Die beiden Pole des Wertausdrucks: Relative Wertform
und Äquivalentform
2. Die relative Wertform
a) Gehalt der relativen Wertform
b) Quantitative Bestimmtheit der relativen Wertform
3. Die Äquivalentform
4. Das Ganze der einfachen Wertform
B. Totale oder entfaltete Wertform
1. Die entfaltete relative Wertform
2. Die besondere Äquivalentform
3. Mängel der totalen oder entfalteten Wertform
C. Allgemeine Wertform
1. Veränderter Charakter der Wertform
2. Entwicklungsverhältnis von relativer Wertform und
Äquivalentform
3. Übergang aus der allgemeinen Wertform zur Geldform
D. Geldform
4. Der Fetischcharakter der Ware und sein Geheimnis
Zweites Kapitel. Der
Austauschprozeß
Drittes Kapitel. Das
Geld oder die Warenzirkulation
1. Maß der Werte
2. Zirkulationsmittel
a) Die Metamorphose der Waren
b) Der Umlauf des Geldes
c) Die Münze. Das Wertzeichen
3. Geld
a) Schatzbildung
b) Zahlungsmittel
c) Weltgeld
ZWEITER ABSCHNITT - Die Verwandlung von Geld in Kapital
Viertes Kapitel. Die
Verwandlung von Geld in Kapital
1. Die allgemeine Formel des Kapitals
2. Widersprüche der allgemeinen Formel
3. Kauf und Verkauf der Arbeitskraft
DRITTER ABSCHNITT - Die Produktion des absoluten Mehrwerts
Fünftes Kapitel.
Arbeitsprozeß und Verwertungsprozeß
1. Arbeitsprozeß
2. Verwertungsprozeß
Sechstes Kapitel.
Konstantes Kapital und variables Kapital
Siebentes Kapitel. Die
Rate des Mehrwerts
1. Der Exploitationsgrad der Arbeitskraft
2. Darstellung des Produktenwerts in proportionellen Teilen des Produkts
3. Seniors "Letzte Stunde"
4. Das Mehrprodukt
Achtes Kapitel. Der
Arbeitstag
1. Die Grenzen des Arbeitstags
2. Der Heißhunger nach Mehrarbeit. Fabrikant und Bojar
3. Englische Industriezweige ohne legale Schranken der Exploitation
4. Tag und Nachtarbeit. Das Ablösungssystem
5. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetze zur Verlängerung des
Arbeitstags von Mitte des 14. bis zu Ende des 17. Jahrhunderts
6. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Zwangsgesetzliche Beschränkungen
der Arbeitszeit. Die englische Fabrikgesetzgebung von 1833-1864
7. Der Kampf um den Normalarbeitstag. Rückwirkung der englischen
Fabrikgesetzgebung auf andere Länder
Neuntes Kapitel. Rate
und Masse des Mehrwerts
VIERTER
ABSCHNITT - Die Produktion des relativen Mehrwerts
Zehntes Kapitel.
Begriff des relativen Mehrwerts
Elftes Kapitel.
Kooperation
Zwölftes Kapitel.
Teilung der Arbeit und Manufaktur
1. Doppelter Ursprung der Manufaktur
2. Der Teilarbeiter und sein Werkzeug
3. Die beiden Grundformen der Manufaktur - heterogene Manufaktur und
organische Manufaktur
4. Teilung der Arbeit innerhalb der Manufaktur und Teilung der Arbeit
innerhalb der Gesellschaft
5. Der kapitalistische Charakter der Manufaktur
Dreizehntes Kapitel.
Maschinerie und große Industrie
1. Entwicklung der Maschinerie
2. Wertabgabe der Maschinerie an des Produkt
3. Nächste Wirkung des maschinenmäßigen Betriebs auf den Arbeiter
a) Aneignung zuschüssiger Arbeitskräfte durch das
Kapital. Weiber- und Kinderarbeit
b) Verlängerung des Arbeitstags
c) Intensifikation der Arbeit
4. Die Fabrik
5. Kampf zwischen Arbeiter und Maschine
6. Die Kompensationstheorie bezüglich der durch Maschinerie verdrängten
Arbeiter
7. Repulsion und Attraktion von Arbeitern mit Entwicklung des
Maschinenbetriebs. Krisen der Baumwollindustrie
8. Revolutionierung von Manufaktur, Handwerk und Hausarbeit durch die große
Industrie
a) Aufhebung der auf Handwerk und Teilung der Arbeit
beruhenden Kooperation
b) Rückwirkung des Fabrikwesens auf Manufaktur und
Hausarbeit
c) Die moderne Manufaktur
d) Die moderne Hausarbeit
e) Übergang der modernen Manufaktur- und Hausarbeit
zur großen Industrie. Beschleunigung dieser Revolution durch Anwendung der
Fabrikgesetze auf jene Betriebsweisen
9. Fabrikgesetzgebung. (Gesundheits- und Erziehungsklauseln.)
10. Große Industrie und Agrikultur
FÜNFTER
ABSCHNITT -
Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwerts
Vierzehntes Kapitel.
Absoluter und relativer Mehrwert
Fünfzehntes Kapitel.
Größenwechsel von Preis der Arbeitskraft und Mehrwert
I. Größe des Arbeitstags und Intensität der Arbeit konstant (gegeben),
Produktivkraft der Arbeit variabel
II. Konstanter Arbeitstag, konstante Produktivkraft der Arbeit, Intensität
der Arbeit variabel
III. Produktivkraft und Intensität der Arbeit konstant, Arbeitstag
variabel
IV. Gleichzeitige Variation in Dauer, Produktivkraft und Intensität der
Arbeit
Sechzehntes Kapitel.
Verschiedene Formeln für die Rate des Mehrwerts
SECHSTER
ABSCHNITT - Der Arbeitslohn
Siebzehntes Kapitel.
Verwandlung von Wert resp. Preis der Arbeitskraft in Arbeitslohn
Achtzehntes Kapitel.
Der Zeitlohn
Neunzehntes Kapitel.
Der Stücklohn
Zwanzigstes Kapitel.
Nationale Verschiedenheiten der Arbeitslöhne
SIEBENTER ABSCHNITT -
Der
Akkumulationsprozeß des Kapitals
Einundzwanzigstes
Kapitel. Einfache Reproduktion
Zweiundzwanzigstes
Kapitel. Verwandlung von Mehrwert in Kapital
1. Kapitalistischer
Produktionsprozeß auf erweiterter Stufenleiter. Umschlag der Eigentumsgesetze
der Warenproduktion in Gesetze der kapitalistischen Aneignung
2. Irrige Auffassung
der Reproduktion auf erweiterter Stufenleiter seitens der politischen Ökonomie
3. Teilung des
Mehrwerts in Kapital und Revenue. Die Abstinenztheorie
4. Umstände, welche
unabhängig von der proportionellen Teilung des Mehrwerts in Kapital und Revenue
den Umfang der Akkumulation bestimmen: Exploitationsgrad der Arbeitskraft -
Produktivkraft der Arbeit - Wachsende Differenz zwischen angewandtem und
konsumiertem Kapital - Größe des vorgeschossenen Kapitals
5. Der sogenannte
Arbeitsfonds
Dreiundzwanzigstes
Kapitel. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation
1. Wachsende Nachfrage
nach Arbeitskraft mit der Akkumulation, bei gleichbleibender Zusammensetzung des
Kapitals
2. Relative Abnahme
des variablen Kapitalteils im Fortgang der Akkumulation und der sie begleitenden
Konzentration
3. Progressive
Produktion einer relativen Übervölkerung oder industriellen Reservearmee
4. Verschiedene
Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der
kapitalistischen Akkumulation
5. Illustration des
allgemeinen Gesetzes der kapitalistischen Akkumulation
a) England von 1846-1866
b) Die schlechtbezahlten Schichten der britischen
industriellen Arbeiterklasse
c) Das Wandervolk
d) Wirkung der Krisen auf den bestbezahlten Teil der
Arbeiterklasse
e) Das britische Ackerbauproletariat
f) Irland
Vierundzwanzigstes Kapitel. Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation
1.
Das Geheimnis der ursprünglichen Akkumulation
2. Expropriation des
Landvolks von Grund und Boden
3. Blutgesetzgebung
gegen die Expropriierten seit Ende des 15. Jahrhunderts. Gesetze zur Herabdrückung
des Arbeitslohns
4. Genesis der
kapitalistischen Pächter
5. Rückwirkung der
agrikolen Revolution auf die Industrie. Herstellung des innern Marktes für das
industrielle Kapital
6. Genesis des industriellen Kapitalisten
7. Geschichtliche Tendenzen der kapitalistischen Akkumulation
Fünfundzwanzigstes Kapitel. Die moderne Kolonisationstheorie
Fremdsprachige Zitate
Sprache:
deutsch
Format: MS-Reader
Preis: U$S 5.30